Sie benötigen nicht zwingend eine psychische Störung oder eine Diagnose, um sich in Therapie begeben zu können. Selbstverständlich ist es möglich und auch in vielerlei Hinsicht sinnvoll, sich präventiv in Psychotherapie zu begeben. Melden Sie sich bei Interesse gerne bei mir!
Präventiv heißt in diesem Zusammenhang, nicht erst dann Hilfe zu suchen, wenn eine psychische Erkrankung sich ausgebildet hat, sondern schon vorher - zum Beispiel bei
erhöhtem Stress oder Belastungen
wiederkehrenden Konflikten (z. B. in Beziehungen oder im Beruf)
Gefühl von Überforderung oder innerer Unruhe
Wunsch nach persönlicher Weiterentwicklung
ersten Anzeichen psychischer Symptome (z. B. Schlafstörungen, Reizbarkeit).
Ziele einer präventiven Psychotherapie sind u. a.:
Frühwarnzeichen erkennen und handeln, bevor sie sich zu einer psychischen Erkrankung entwickeln
eigene Ressourcen stärken
Resilienz fördern (Widerstandskraft gegenüber Stress und Krisen)
Verhaltensmuster reflektieren und ändern
soziale Kompetenzen verbessern
sich selbst und die eigenen Denk- und Handlungsmuster besser zu verstehen.